IBA Hamburg
Projektinformationen
- Gebäudetyp
- Bürogebäude
- Anwendungstyp
- Fassade
- Fertigstellung
- 2013
- Stadt
- Hamburg
- Land
- Deutschland
- Architekt
- Han Slawik - Architecture and Technology, Hannover
- Spezielle Anwendung
- Farbliche Gestaltung
- Fotograph
- Rüdiger Mosler
Über das Objekt
In einem schwimmenden Eternit-Pavillon konnten sich interessierte Bürger im Müggenburger Zollhafen bis 2013 über den aktuellen Fortschritt der Internationalen Bauausstellung informieren.
Über die IBA:
Die IBA ist neben der Hafencity das größte städtebauliche Projekt in Hamburg. Auf über 25 Quadratkilometern werden auf den Hamburger Elbinseln bestehende Quartiere verdichtet und neuer Wohnraum geschaffen. Das IBA-Dock ist das schwimmende Headquarter der IBA Hamburg GmbH. Auf 1.900 Quadratmetern wird das innovative, temporäre Ausstellungs- und Bürogebäude des Architekten Han Slawik aus Hannover ab 2010 im Müggenburger Zollhafen den Besuchern die IBA Projekte präsentieren. Für die Fassade des dreigeschossigen Gebäudes wählten die Architekten Fassadentafeln von Eternit. Die großformatigen Tafeln aus Faserzement sind in Anthrazit, Grün, Weiß und IBA-Blau gehalten und prägen die Gebäudeidee der gestapelten Überseecontainer. „Die Idee einer schwimmenden Eternit-Box hat uns von Anfang an begeistert. Nach der Infobox am Potsdamer Platz und der Temporären Kunsthalle in Berlin ist das IBADock ein weiteres wichtiges Pionierprojekt, an dem wir als Kooperationspartner gern mitwirken“, erklärt Eternit Verkaufsleiter Rolf Haberlah. Auf einem etwa 1.000 Quadratmeter großen Beton-Ponton wird das Gebäude ab September 2009 in Modulbauweise errichtet. Die langlebigen, seewasserfesten und witterungsbeständigen Faserzementtafeln von Eternit werden auf einem Stahlgerüst montiert und leisten als vorgehängte hinterlüftete Fassade ihren Beitrag zu dem innovativen Energiesparkonzept.